Mission Schwimmkappe

Auf dem Weg zum Triathlon

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Triathlon in Barcelona

10. October 2009 · Keine Kommentare

Am 18. Oktober heißt es in Barcelona Schwimmen, Radeln und Rennen – dann wird in der katalanischen Metropole der Garmin Triathlon 2009 ausgetragen. Auf dem Programm stehen drei Distanzen: der Supersprint (400 m,  10 km und 2,5 km), der Sprint (750 m, 20 km,  5 km) sowie Olympisch (1,5 km, 40 km, 10 km). An  den Start gehen insgesamt 3500 Sportler. Die Registrierung ist abgeschlossen – also den Termin vormerken fürs nächste Jahr.

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Mehr Tempo 2010

9. October 2009 · Keine Kommentare

Ehrlich, ich bin eine lahme Gurke. Meine “Bestzeit” auf 10 Kilometer liegt bei 56 Min.-Irgendwas. Die Schmach, noch einmal genauer nachzusehen, erspare ich mir. Aber neben meinem Vorsatz, im kommenden Sommer meinen ersten Triathlon zu absolvieren, habe ich ein weiteres sportliches (Sub)-Ziel ausgemacht: deutlich schneller zu laufen. Ein Mittel zum Zweck ist das Tempotraining – gestern habe ich erstmals Intervalle in meine Laufrunde aufgenommen. Nach 15 minütigem Warmlaufen bin ich 4 x 3 Minuten deutlich schneller als mein Wohlfühltempo gelaufen, dazwischen jeweils eine Minute Traben.  Danach 20 Minuten locker heimgejoggt. Das Ergebnis: Ich habe heute schwere Beine – werde aber natürlich weitermachen. Mein Motto: Von der lahmen Gurke zur Rakete.

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Ironman im Fernsehen

7. October 2009 · Keine Kommentare

Die ARD zeigt am kommenden Sonntag, 11. Oktober, im Ersten in der Sendung “Sportschau live” eine Zusammenfassung vom Ironman auf Hawaii. Die Sendung beginnt um 13.45 Uhr.

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Cutline isses

4. October 2009 · Keine Kommentare

So, nachdem ich jetzt ein bisschen mit verschiedenen Themes herum experimentiert habe, soll es vorerst bei diesem Layout bleiben. Es heißt cutline. Die lahme Ente wir demnächst durch ein passenderes Motiv ersetzt.

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Erkältung und die Suche nach Triathlon-Blogs

1. October 2009 · Keine Kommentare

Nun geht es weiter: Zehn Tage lang habe ich aufs Training verzichtet – habe mir gleich beim ersten Laufen in (herrlich) kühler Herbstluft eine leichte Erkältung eingefangen. Und zum Schreiben bin ich einfach nicht gekommen. Wenn Zeit war, habe ich nach anderen Blogs gesucht, in denen Triathleten über ihre Erfahrungen schreiben: Das Ergebnis war ein wenig enttäuschend. Beim googeln, bin ich zum Beispiel auf TriJan’s Triathlon Blog gestoßen, auf den “Triathlonblog Micha Mayer”, auf “My Road to Kona” oder auf Ironseo. Diese Liste hat natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Bis auf das letzte Beispiel haben sie jedoch gemeinsam, dass die letzten Einträge vor Monaten erfolgt sind. Jungs, was ist los? Schreibt weiter!

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Nachtrag zum Schwimmtraining

23. September 2009 · Keine Kommentare

Als Nachtrag zum Beitrag unten ein Zitat von neonhelm: “Lieber 5×200 sauber als 1×1000 schlampig.” Find’ ich schön.

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Schwimmtraining – wie viel darf’s denn sein?

23. September 2009 · 2 Kommentare

Quiz: Was unterscheidet das Lauftraining vom Schwimmen?
Antwort: Beim Laufen kann ich mein Bäuchlein mit einem Schlabber-T-Shirt kaschieren.

Tröstend: Es reicht, den Bauch so lange einzuziehen, bis die wenigen Meter zwischen Dusche und Schwimmbecken zurückgelegt sind.

Aber wie viele Meter muss ich eigentlich im Becken zurücklegen? Welchen Trainingsumfang muss ich einplanen, um im kommenden Sommer bei meinem ersten Triathlon 500 Meter im Kraulstil zurücklegen zu können?

Ich habe im Forum von triathlon.de nachgefragt und meinen derzeitigen Trainingsstatus beim Schwimmen geschildert: Ich bin vor gut drei Wochen zum ersten Mal seit Jahren wieder so richtig schwimmen gegangen – also Bahnen ziehen. Brust geht ganz gut. Kraulen – da krieg’ ich nach 100 Metern schon keine Luft mehr. Bin dann 2 x 500 Meter geschwommen und nach ca. 30 Minuten wacklig aus dem Wasser so wacklig, dass ich nicht daran gedacht habe, den Bauch einzuziehen.

So entspannt möchte ich auch mal schwimmen!

Innerhalb kürzester Zeit kamen reichlich Tipps von neonhelm, krelli, dreisportler, Dr. Langdistanz und weiteren netten Helfern/innen. Ich versuche mal zusamenzufassen:

Loomster machte mir erstmal Mut: Schwimm-Training alle zwei Wochen würde es wohl auch tun. Na ja, ich mache das Ganze ja auch, um mich mehr zu bewegen. Loomsters Empfehlung zu einem Kraulkurs stimme ich allerdings zu – ist jetzt für den Winter eingeplant.

“Der Kurs bringt dich technisch weiter. Dann brauchst du viel weniger Kraft, um die 500 Meter zu überleben”, schreibt loomster. Und ich glaube, er hat recht.

Krelli rät mir (und anderen Anfängern), anfangs nur auf die Technik zu achten und nie länger als 50 Meter am Stück zu kraulen. “Denn sobald die Strecke zu lang wird, schludderst du wieder.” Stimmt die Technik, so krelli, reiche es “noch locker mit richtigen Schwimmen im Februar/März anzufangen.”

Bei Dr.Langdistanz würde ich mit Schwimmen-alle-14-Tage nicht durchkommen: Er rät Wiedereinsteigern, so oft wie möglich in der Woche ins Wasser zu gehen, dafür dann aber eben nicht Bahnen zu schrubben, sondern mit System zu arbeiten: Nicht nur Bahnen zählen, sondern variieren. Intervalle schwimmen, alle Lagen, die man beherrscht, durchschwimmen und natürlich dazu noch ein wenig Krafttraining fuer die Arme/Schultern/Oberkörper.

Nun hat nicht jeder die Möglichkeit, an einem Kraulkurs teilzunehmen. Dazu Dr. Langdistanz: “Je nach Bewegungstalent kann es schon reichen, sich anderen, besseren Schwimmern anzuschliessen, am besten natürlich in einem Verein.”

“Im Schwimmbad den Schwimmeister fragen, ob er nicht einen guten Schwimmer kennt, der Interesse hätte, sich ein paar Euro dazuzuverdienen, kann auch funktionieren.” Mein lieber Dr. Langdistanz, das kann aber auch böse nach hinten losgehen und mit einem Hausverbot enden.

Mein Fazit: Ich werde mir mal von den Pros zeigen lassen, wie ich Beine und Arme beim Kraulen koordinieren muss und welche Atemtechnik mich davor rettet, im Wettkampf auf der schönen Alster zu ertrinken. Und ich werde Doc Langdistanz’ Rat beherzigen, mein Training strukturierter und ruhiger anzugehen. Und das Pensum? Ich werde wohl erstmal die eine Trainingseinheit pro Woche etwas ausdehnen.

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Laufen im Herbst – herrlich

21. September 2009 · Keine Kommentare

Nach einem Wochenende mit viel Kuchen und anderen (kalorienreichen) Leckereien ist jetzt wieder etwas Zurückhaltung angesagt. Bin heute nach der Arbeit auf meine Heimstrecke in den Stadtpark. Bestes Laufwetter, tolle Luft – störend ist nur, dass es so früh dunkel wird.

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Nachtrag zu den Schwimbrillen

20. September 2009 · Keine Kommentare

Ralph von Triathlon.de hat mich auf einen ähnlichen, aber deutlich ausführlicheren Artikel auf seiner Website aufmerksam gemacht: http://www.triathlon.de/schwimmbrillen-2009-klare-sicht-voraus-6408.html

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Schwimmbrillen – auch für Triathleten

16. September 2009 · 2 Kommentare

Auch als Einsteiger kommt man schnell dahinter: Das Schwimmen gehört zum Triathlon wie das Fell zum Bären. Die Anpassung an das nasse Element dürfte für die meisten Anfänger die größte Herausforderung sein. Ich habe schon von einigen Rookies gehört, dass sie am Beginn ihrer Triathlon-Laufbahn kaum 100 Meter im Kraulstil zurücklegen konnten – ähm, das gilt auch für mich. Um so wichtiger, dass sonst alles passt – die Schwimmbrille zum Beispiel.

Da kann man nicht viel falsch machen? Von wegen: Eine Schwimmbrille sollte so bequem wie eine gute Hose sitzen. Und vor allem sollte sie das Wasser von den Augen weg halten. Denn einerseits kommen wir in unseren Breitengraden nicht um das Training in mit Chlorwasser gefüllten Schwimmbädern herum. Zum anderen sollte die Brille auch im Gedränge mit Hunderten anderer Triathleten für halbwegs gute Sicht sorgen.

Worauf ist also zu achten? Nun, da gibt es zum Beispiel die Saugnapfbrille. Diese possierliche Spezies besitzt einen breiten Silikonrand und ist unter Triathleten relativ weit verbreitet. Ob ein bestimmtes Modell (im Gesicht eines bestimmten Athleten) später im Wasser dicht hält, verrät mit ziemlicher Sicherheit der folgende Test: Brille aufs Gesicht drücken. Sie sollte nun – ohne dass sich der Tester das Brillenband über die Rübe zieht – eine Weile haften bleiben.

Wie ein Taucher auf Abwegen sieht man mit einer Maskenbrille aus. Sie ist groß, bietet aber auch ein entsprechend großes Sichtfeld. Sie ist nicht gerade stromlinienförmig – aber darauf kommt es für Anfänger wohl auch nicht unbedingt an. Spartanisch kommt die sogenannte Schwedenbrille daher, die im Prinzip nur aus zwei Plastikschalen mit einem Gummiband dazwischen besteht – sehr speziell. Da die Dinger tief in den Augenhöhlen liegen, könnte das Tragen einer Schwedenbrille für Zeitgenossen mit eher großen Glubschern unangenehm sein – so ging es mir zumindest beim anpassen. Ach ja, für Schwimmprofis oder solche, die gern das gleiche Equipment hätten, gibt es noch Schwimmbrillen, deren Nasensteg sich austauschen lässt (wegen der breiten und der schmalen Nasen).

Ich habe mich jedenfalls für die Future Ice Plus von Speedo (Saugnapf) entschieden – die passte von den acht oder zehn Modellen, die ich mir im Geschäft aufs Gesicht gepappt habe, am besten.

Die Tönung der Brille ist übrigens ein zartes Pink (so kommt es mir jedenfalls vor).

Ob die Farbe einer Schwimmbrille wichtig ist, kläre ich dann aber mal in einem späteren Beitrag.

Nachtrag: Ralph von triathlon.de hat mich auf einen ausführlichen Artikel zum Thema auf der Website aufmerksam gemacht. Hier ein Link zum Artikel:

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